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Training und Seminare

Wissen - Können - Handeln

Ver­ein­ba­ren Sie ger­ne einen kos­ten­frei­en Ter­min, in dem wir Ihre Seminare/Workshops/Trainings zusam­men­stel­len. Dabei erar­bei­ten wir gemein­sam, wel­chen Anfor­de­run­gen das Semi­nar etc. gerecht wer­den soll und auf wel­che indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se ein­zu­ge­hen ist.

Fol­gen­de The­men ste­hen Ihnen dabei zur Aus­wahl:

Grund­la­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on

Kom­mu­ni­ka­ti­on für Anfän­ger - gibt es die über­haupt?

• Kom­mu­ni­ka­ti­on - Auf­fri­schung für Füh­rungs­kräf­te

 Kom­mu­ni­ka­ti­on für Füh­rungs­kräf­te – „Lei­ten ohne zu Lei­den“

Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on

Gesprächs­füh­rung und Arten ver­schie­de­ner Gesprä­che (Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che, Kon­flikt­ge­sprä­che…)

Kon­flikt und Pro­blem­lö­sungs­pro­zes­se

Dees­ka­la­ti­on

Teament­wick­lung

 Moti­va­ti­on

Stress­be­wäl­ti­gung und Acht­sam­keits­trai­ning

Selbst­re­fle­xi­on und Feed­back

Außer­dem stim­men wir die zeit­li­che Kom­po­nen­te mit­ein­an­der ab. Die Ein­hei­ten kön­nen sinn­vol­ler­wei­se ein­zel­ne Stun­den bis hin zu meh­re­ren Tagen umfas­sen.


Semi­na­re und Work­shops

Kommunizieren und Delegieren“

In der mitt­le­ren Füh­rungs­ebe­ne herrscht eine hohe Erwar­tungs­hal­tung. Sie haben Ver­ant­wor­tung für Ihr Team und gleich­zei­tig sind sie die Schnitt­stel­le zwi­schen Vor­ge­setz­ten und Mit­ar­bei­tern.

Sie erwer­ben in die­sem Semi­nar Fer­tig­kei­ten, wie Sie durch Rol­len­klar­heit eige­ne Hand­lungs- und Gestal­tungs­spiel­räu­me opti­mal nut­zen und gestal­ten kön­nen.

Inhalt:
• Mitarbeitergespräche vor­be­rei­ten, durchführen 
• Feed­back kri­tisch und wertschätzend geben
• Schwie­ri­ge Gesprächssituationen meis­tern
• Grund­la­gen der Kon­flikt­kom­pe­tenz
• Refle­xi­on der Führungsrolle – Chan­cen und Gren­zen von Führung

Zie­le:
• Ana­ly­se von Führungsproblemen des beruf­li­chen All­tags
• Erar­bei­tung von Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven
• Erler­nen prak­ti­scher Tech­ni­ken für den Führungsalltag

Altersgemischte Teams – eine gewinnbringende Herausforderung?“

Alters­ge­misch­te Teams ver­fü­gen über ein enor­mes Poten­zi­al. In ihnen las­sen sich unter­schied­li­che Kom­pe­ten­zen mit­ein­an­der ver­knüp­fen: die Neu­gier, das aktu­el­le Fach­wis­sen und die neu­en Metho­den der Jün­ge­ren mit der Erfah­rung, dem Qua­li­täts­be­wusst­sein und der sozia­len Inte­gri­tät der Älte­ren. Den­noch ent­ste­hen an die­ser Schnitt­stel­le häu­fig Rei­bun­gen und Kon­flik­te. Die Wer­te­sys­te­me von „Jung“ und „Alt“ sind häu­fig sehr unter­schied­lich. Folg­lich kommt es schnel­ler zu Miss­ver­ständ­nis­sen oder gar Grüpp­chen­bil­dung.

Inhalt:
• Risi­ken und Chan­cen
• Kon­flikt­lö­sungs­pro­zes­se
• Füh­rungs­sti­le unter der Lupe – die Kunst des Genera­tio­nen­ma­nage­ments
• ein Blick hin­ter die Kulis­sen – „Kultur/Struktur“
• Syn­er­gi­en posi­tiv nut­zen – Arbeits­ab­läu­fe über­den­ken?
• Koope­ra­ti­on statt Kon­kur­renz
• Selbst­re­fle­xi­on
• Wie sage ich was? Kom­mu­ni­ka­ti­on für jung und alt
• Wert­schät­zen ja, aber wie?

Zie­le:
• Poten­tia­le, Risi­ken und Mög­lich­kei­ten wert­schät­zen­der Zusam­men­ar­beit för­dern
• Kon­flikt­fal­len recht­zei­tig erken­nen
• Anlei­tung zur Hand­lungs­fä­hig­keit im pro­duk­ti­ven Mit­ein­an­der

Mitarbeitergespräche erfolgreich gestalten“

Sie sind ein Moti­va­ti­ons­in­stru­ment und Qua­li­täts­merk­mal. Lei­der wer­den Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che noch viel zu oft in ihrer moti­vie­ren­den Wir­kung unter­schätzt.

Inhalt:
• Erar­bei­ten eines Mit­ar­bei­ter­fra­ge­bo­gens
• Gestal­ten, Pla­nen und Füh­ren von Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­chen
• Res­sour­cen erken­nen und sicher han­deln
• Aus­wer­tung

Ziel:
• Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che mit Sicher­heit als Moti­va­ti­ons­in­stru­ment füh­ren
• Hand­lungs­an­lei­tung

Mit Vertrauen und Konsequenz erfolgreich führen“

Der Erfolg eines Teams hängt nicht nur von der vor­han­de­nen Fach­kom­pe­tenz ab. Auch die Art und Wei­se, wie Ihre Mit­ar­bei­ter ihre Kennt­nis­se ein­set­zen und eige­ne Ide­en ein­brin­gen kön­nen, machen oft den ent­schei­den­den Unter­schied zwi­schen Erfolg und Miss­erfolg.

Inhalt:
• Mit­ar­bei­ter­füh­rung und Füh­rungs­sti­le unter der Lupe
• Merk­ma­le von erfolg­rei­chen Teams
• effek­ti­ver Ein­satz von Mit­ar­bei­tern und trotz­dem hohe Moti­va­ti­on
• Selbst­re­flek­ti­on

Ziel:
• Sie wer­den mit Freu­de füh­ren und ein belieb­ter Vor­ge­setz­te® sein

Arbeiten im Team“

Grup­pen­dy­na­mi­sche Pro­zes­se erken­nen und gestal­ten, Rol­len­mus­ter wahr­neh­men und reflek­tie­ren, pro­duk­ti­ver Umgang mit Kon­flik­ten – das Semi­nar, geht jeden an.

Inhalt:
• Team­i­den­ti­tät
• Pha­sen eines Teams
• Ver­deck­te und offe­ne Regeln eines Teams
• Bezie­hungs­ge­flecht in Teams
• Ent­wick­lungs­pha­sen und Kon­flik­te

Ziel:
• effek­ti­ves und koope­ra­ti­ves Team
• stei­gen­de Moti­va­ti­on
• Iden­ti­fi­zie­rung mit dem Unter­neh­men
• wirkt Per­so­nal­man­gel ent­ge­gen

Stressbewusstsein und innere Führung“

Wann gera­te ich unter Stress? Was sind Stress aus­lö­sen­de Fak­to­ren? Wie reagie­re ich gewöhn­lich? Wie beein­flus­se ich Stress durch mein Tun und Las­sen?

Inhalt:
• Aus­stieg aus der per­sön­li­chen Stressspiera­le
• Stär­kung des Bewusst­seins für eine gesun­de inne­re Füh­rung
• Micro-Coa­ching anhand von Selbst­er­fah­rung und Selbst­re­fle­xi­on
• Erler­nen von Ent­span­nungs­tech­ni­ken und Metho­den

Abschied und Neubeginn“

Pal­lia­tiv­me­di­zi­ni­sche Kennt­nis­se und Fähig­kei­ten wer­den vor­aus­ge­setzt und gefor­dert. Glei­cher­ma­ßen die pro­fes­sio­nel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Ster­ben­den, deren Ange­hö­ri­gen und Trau­ern­den.

Inhalt:
• Ster­ben­de aus pal­lia­tiv­me­di­zi­ni­scher Sicht beglei­ten
• Kom­mu­ni­ka­ti­on am Lebens­en­de
• Kom­mu­ni­ka­ti­on mit trau­ern­den Ange­hö­ri­gen
• Selbst­für­sor­ge

Ziel:
• Sicher­heit in der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Betrof­fe­nen und Ange­hö­ri­gen
• eige­ne Stand­punk­te fin­den
• Über­zeu­gen­de Pro­fes­sio­na­li­tät